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Senföl - kalt gepresst zum Braten, Backen, Kochen, Zubereiutung von Dressings uvm.
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Vorteile von Senföl auf einem Blick

  • leichter und angenehmer Geschmack
  • 96% „gute“ ungesättigte Fettsäuren, welche überflüssiges Fett und Kohlenhydrate in Energie umwandeln
  • lange Haltbarkeit durch eigenen natürlichen Konservierungsstoff
  • Speisen mit Senföl zubereitet, werden lange Zeit nicht ranzig
  • hoch erhitzbar – auf über 200 Grad/Celsius, ohne das dabei wichtige Vitamine verloren gehen
  • großer Anteil von Linolensäure, die Cholesterin entfernen können und den Stoffwechsel von Eiweiß und Fett fördern

Senföl

Das Senföl der Altenburger Senf & Feinkost GmbH & Co. KG ist nicht nur kaltgepresst sondern auch kalt gefiltert. Dies bedeutet, dass die Prozesstemperatur unter 50 Grad/Celsius bleibt, wodurch es gelingt alle aktiven organischen Substanzen im Senföl roh aufzubewahren. Das kalt gepresste Senföl ist leicht im Geschmack und besitzt den Geruch der rohen Samen, aus denen es gepresst wurde.

Um Pflanzensäfte bzw. Säfte von Pflanzenfrüchten haltbar zu machen bzw. ihre Haltbarkeit zu verlängern, werden diese in der Regel einer Wärmebehandlung unterzogen. Anders ist es hingegen beim reinen Senföl! Dank eigener natürlicher Konservierungsstoffe beträgt die Mindesthaltbarkeitsdauer von Natur aus mehr als 12 Monate. Kleiner Tipp: Wird Senföl mit anderen Ölen gemischt, so wird diese Mischung ebenfalls durch das Senföl konserviert.

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Wissenswertes über Senföle

Was ist Senföl?Entstehung & HerkunftKaltpressung von SenfölVorteile auf einem Blick
Senföl ist leicht und angenehm im Geschmack, hat ein leichtes Steppenaroma und eine bernsteingelbe Farbe. Der Hauptvorteil von Senföl ist sein Produktionsverfahren, das Kaltpressen: Bei dem viele biologisch aktive Substanzen, Vitamine und Provitamine aufbewahrt werden.

Mit nur 4% gesättigten Fettsäuren ist Senföl das fettärmste Pflanzenöl (im Sonnenblumenöl sind es ca. 7% und im Olivenöl ca. 14%) Im Olivenöl überwiegt die Oleinsäure (ca. 76%) und im Sonnenblumenöl die Linolsäure (ca. 80%). Deshalb werden beide Öle oft vermischt, um eine optimale Fettsäurebilanz zu erreichen, welche für den Organismus am gesündesten ist. Diese Bilanz ist im Senföl, danke der Natur und der Pflanzenzüchter schon vorhanden.

Die Geschichte begann im Niederwolga-Gebiet am Ende des 17. Jahrhunderts. Das Senföl stammt ursprünglich aus einer Kolonie Deutscher, die von Katharina II. zur Erschließung der Randgebiete Rußlands eingeladen wurden. Am malerischen Wolgaufer, südlich von Zarizym (das heutige Wolgograd) gründeten sie eine Siedlung mit dem Namen „Sarepta“. Dort haben die Deutschen eine neue Senfsorte gezüchtet. Diese neue Senfsorte entstand aus einer Kreuzung von weißem Senf und dem wilden Barbarakraut. Die neue Sorte bekam den Namen „Sarepzskaja“, Sarepta-Senf. Es stellte sich heraus, dass das Öl, kalt gepresst aus diesem Senfsamen, bakterienvernichtende und auch Konservierungseigenschaften besaß.

1998 haben Pflanzenzüchter wiederum eine neue Senfsorte „Raketa“ ohne Erukasäure gezüchtet. So entstand 2003 ein neues Senföl mit einem einmaligen Verhältnis aus wertvollsten ungesättigten Fettsäuren.

Die Kaltpressung von Pflanzenölen, zum dem auch das Senföl gehört, wird in drei Produktionsstufen vollzogen.

  1. Schonende Samentrocknung
  2. Pressen der Samen
  3. Kalte Filtrierung bei einer Prozesstemperatur von unter 50 Grad/Celsius

Auf diese schonende Art und Weise gelingt es, alle aktiven organischen Substanzen im Senföl roh aufzubewahren. Das kalt gepresste Öl hat den Geschmack und Geruch der rohen Samen, aus denen es gepresst wurde. Bei der Erwärmung jedes organischen Produktes, z.B. bei der Essenszubereitung, erhalten wir am Ende oft einen anderen Geschmack, anderen Geruch oder aber auch eine andere Farbe.

Jeder weiß: frische Früchte und Säfte sind gesünder als Kompott oder Konfitüre. Sie werden aber wärmebehandelt um die Haltbarkeit der Produkte zu verlängern. Die Pflanzenöle sind Säfte der Pflanzenfrüchte, nur das sie eben fettig sind; sie unterliegen also den selben Gesetzen, was bedeutet: sie brauchen eine Wärmebehandlung um die Haltbarkeit zu verlängern.

Anders ist es beim Senföl:

Dank eigenem Konservierungsstoff beträgt die Haltbarkeitsdauer, auch ohne Wärmebehandlung, bereits mehr als 12 Monate. Beim Mischen von Senföl mit anderen Ölen, werden diese durch das Senföl konserviert.

  • leichter und angenehmer Geschmack
  • 96% „gute“ ungesättigte Fettsäuren, welche überflüssiges Fett und Kohlenhydrate in Energie umwandeln
  • lange Haltbarkeit durch eigenen natürlichen Konservierungsstoff
  • Speisen mit Senföl zubereitet, werden lange Zeit nicht ranzig
  • hoch erhitzbar – auf über 200 Grad/Celsius, ohne das dabei wichtige Vitamine verloren gehen
  • großer Anteil von Linolensäure, die Cholesterin entfernen können und den Stoffwechsel von Eiweiß und Fett fördern

Verwenden Sie Senföl für alle Ihre Speisen und auch zum Braten: Fleisch, Salate, Gemüse, Spiegel- und Rührei, Geflügel usw.

Verwenden Sie Senföl beim Kochen, Backen, für die Zubereitung von Dressings oder aber als Massageöl für Ihre Haut.